Illustratorin Julie Völk im Gespräch

Ihre Bücher kenne und liebe ich alle, jetzt hat sie mir sogar ein paar Fragen beantwortet. Die sympathische Illustratorin Julie Völk malt zauberschöne verträumte Bilder. Ihre Bilderbücher sind bereits mehrfach ausgezeichnet – für ihre Bachelorarbeit „Das Löwenmädchen“ hat sie 2015 sogar den Troisdorfer Bilderbuchpreis erhalten! Ich hoffe sehr, dass noch viele, viele Bücher von ihr erscheinen werden, die ich allesamt dem kleinen Minimenschlein in meinem Bauch zeigen möchte… Viel Spaß mit unserem Interview!

Liebe Julie, danke, dass du dir Zeit für dieses Interview nimmst. Deine Illustrationen sind preisgekrönt und du vermutlich immerzu beschäftigt… Sag mal, wolltest du schon immer Illustratorin werden oder hättest du dir auch eine andere Zukunft vorstellen können?

Julie Völk SelbstportraitUrsprünglich wollte ich Millionärin werden. Damit ich wunderschöne Waisenhäuser bauen kann mit allem, was man sich als Kind so wünscht. Schwimmbad, Toberaum, Ställe für Pferde und Tiere, Kuschelraum, riesige Küche, traumhafter Garten und gemütliche Kinderzimmer. So bin ich eigentlich zum Zeichnen gekommen, denn das muss ja alles entworfen werden. Und die Kinder die darin wohnen sollten habe ich dann auch gezeichnet.

Als es dann aber irgendwann ernsthaft darum ging was man werden möchte, wollte ich unbedingt etwas mit Zeichnen machen. Architektur, Kostümdesign oder Modedesign waren die ersten Gedanken, aber als mir klar wurde, dass man auch Illustratorin werden kann, stand mein Entschluss fest.

Was inspiriert dich zu zeichnen? Wann nimmst du besonders gerne am Schreibtisch Platz? 

Inspiration finde ich manchmal beim Spazieren und Reisen, Fotobände anschauen, Musik hören oder beim einfach draufloszeichnen. Aber verlassen kann man sich leider nie darauf. Ich muss spätestens um 9.00 Uhr am Schreibtisch sitzen, sonst ist das Arbeiten unbefriedigend, oder ich komme überhaupt nicht mehr hinein. Meistens habe ich aber auch nur bis um ca. 12 Uhr Zeit, weil ich dann meine Tochter vom Kindergarten abhole, oder sie zumindest zu Hause ist und dann kann ich mich nicht mehr so gut konzentrieren. Zum Glück ist mein Freund auch selbstständig und wir können uns je nach Arbeitslage mit dem Hausmann- und Hausfrausein abwechseln. Ab und zu gelingt es mir auch, mich abends noch einmal hinzusetzen und zu arbeiten.

Meinen Schreibtisch brauche ich unbedingt zum Arbeiten, draussen oder im Café gibt es so viel zu sehen, dort lade ich meinen Kopf auf. Aber Zeichnen, Schreiben oder Lesen, fällt mir außerhalb meiner vier Wände extrem schwer.

Deine Bachelorarbeit „Das Löwenmädchen“ ist im Gerstenberg Verlag erschienen und auch dein folgendes Bilderbuch „Guten Morgen, kleine Straßenbahn!“ wurde im kleinen Hildesheimer Verlag veröffentlicht. Wie kam es zu dieser schönen Zusammenarbeit?

Bei einer Jahresausstellung der HAW hat der Gerstenberg Verlag meine Illustrationen entdeckt und über Prof. Mölck-Tassel ist dann der Kontakt zu mir entstanden. Auf der darauf folgenden Frankfurter Buchmesse traf ich mich mit der Lektorin Kathrin Jockusch. Wir haben uns sofort gut verstanden und Frau Jockusch hat ein gutes Gespür dafür, was für Geschichten zu meinem Zeichenstil passen. In den kleinsten Skizzen (meine Skizzen sind meistens nur etwas größer als Briefmarken) sieht sie sofort die Stimmung und die Geschichte, die ich damit erzählen möchte.

Julie Völk Guten Morgen kleine Eisenbahn Gerstenberg Verlag
Illustration aus „Guten Morgen, kleine Straßenbahn!“ (Gerstenberg Verlag)

Die Illustrationen in deinen Bilderbüchern sind eine Mischung aus zarten Bleistiftzeichnungen und wenigen, aber markanten Farben. Hast du illustrative Vorbilder? Oder hast du noch einen Geheimtipp für uns – wen sollte man unbedingt kennen bzw. im Auge behalten?

Das ist eine schwierige Frage! Illustrative Vorbilder habe ich genau genommen nicht. Ein Vorbild ist auf jeden Fall Astrid Lindgren. Ich bewundere viele Illustratorinnen und Illustratoren, dann schau ich mir die Bilder an und denk „Boah, wie geil!“, aber meistens haben die einen ganz anderen Stil als ich. Ich glaube, geprägt haben mich Bücher aus meiner Kindheit. Die Geschichte von Babar dem Elefanten, geschrieben und illustriert von Jean de Brunhoffs, berührt mich immer noch stark. Wenn ich die Bilder heute sehe, bekomme ich sofort wieder diese Gefühle, die ich als Kind hatte als ich mir die Geschichte ansah. Obwohl ich den Text zusammen mit den Bildern überhaupt nicht mehr gut finde. Ähnlich aber längst nicht so intensiv geht es mir bei Illustrationen von Hajnal Gabriella, Tomi Ungerer und Janosch. Einen Geheimtipp habe ich leider nicht, ich hinke glaube ich immer etwas hinterher, was den Bilderbuchmarkt angeht.

„Gerade bin ich ‚Fan‘ von Benjamin Chaud und Jon Klasssen. Als ‚Geheimtipp‘ würde ich am ehesten Vernic Vendi oder Asian Lora Miren nennen.“

Woran arbeitest du momentan? Gibt es bald wieder etwas Neues von dir in den Buchhandlungen?

Zu Weihnachten wird wieder ein Bilderbuch bei Gerstenberg erscheinen [Anmerkung: Erscheint im August 2017]. „Stille Nacht, fröhliche Nacht“, wie bei der Straßenbahn funktioniert es ohne Text, ist aber farbiger als sonst, also richtig weihnachtlich. Darauf freue ich mich schon sehr, weil ich inzwischen weiss, dass die Bücher beim Gerstenberg Verlag immer schön werden. Die Herstellung spielt so eine große Rolle, dass ist einem vorher (oder als Betrachter) gar nicht bewusst. Und diesmal gibt es sogar eine Prägung im Cover. Gerade arbeite ich an einer Geschichte für Beltz und Gelberg und für den Obelisk Verlag habe ich wieder eine Geschichte von Renate Welsh bebildert.

Julie Völk Das Löwenmädchen Gerstenberg Verlag
Illustration aus „Das Löwenmädchen“ (Gerstenberg Verlag)

 

Vielen Dank für das wunderbare Interview & viel Erfolg für alle deine weiteren Projekte, Julie!

 

Illustrator Günther Jakobs im Interview

Im letzten Beitrag habe ich mir noch ein Interview mit ihm gewünscht und voilá, nun ist es soweit. Danke an Carlsen und Kinderbuch-Macher Günther Jakobs, der sich die Zeit genommen hat, meine Fragen zu beantworten. Bis vor kurzem war mir sein Name noch unbekannt, dabei besitze auch ich eine „Urmel“-Ausgabe des Münsteraners… Da wird es doch höchste Zeit, den Künstler besser kennenzulernen! Viel Vergnügen mit unserem Interview!

Lieber Günther Jakobs, Sie sind Illustrator – war das schon immer Ihr Traumberuf?

Illustrator Kinderbuch Günther Jakobs
Ich habe als Kind gerne Comics gelesen. Und wollte auch gerne so etwas machen. Ich habe mir damals als Schüler einen Karteikasten angelegt mit erfundenen Figuren. Heute würde ich gerne darauf zurückgreifen, ist aber leider verschollen.
Später hatte ich großes Interesse an Karikaturen und habe eifrig an der Schülerzeitung mitgearbeitet. Die Kinder- und Bilderbuchillustration hat mich dann erst im Studium so richtig gepackt. Illustrator war also wirklich immer mein Traumberuf!

Meine Eltern hätten mich zwar lieber als Kunstlehrer gesehen (typisch: selbst Lehrer), aber jetzt sind eigentlich alle froh, dass es anders gekommen ist – einschließlich der Schüler 😉

Aus Ihrer Autorenvita geht hervor, dass Sie nach einem Studium der Illustration noch einen Abschluss in Philosophie gemacht haben. Als studierte Philosophin darf ich erstaunt nachfragen: Warum um Himmels Willen haben Sie das denn noch gemacht?!

Tja, das hat sich so gefügt. Im Grunde kam das durch die kunsttheoretischen Kurse im Design-Studium. Unser damaliger Dozent, Michael Quante, (mittlerweile Professor an der Uni-Münster) hat einfach wahnsinnig gute Lehre gemacht. Mich haben dabei besonders die Themen der praktischen Ethik und Ästhetik interessiert. So kam es, dass ich mich während des Illustrationsstudiums als Zweithörer einschrieb und einige Seminare (hauptsächlich bei Prof. Quante) absolvierte. Als ich mich nach dem Design-Diplom schon im Haupstudium Philosophie befand, war es für mich klar, das auch abzuschließen.
Außerdem gab es mir etwas Zeit zu schauen, wie es zeitgleich mit Illustrationsaufträgen weiter ging. Quasi als Probezeit.

Neben Ihren eigenen Texten und Ideen, haben Sie auch die Neuauflage des Kinderbuchklassikers „Urmel“ von Max Kruse (Thienemann Verlag) illustriert. Ein Projekt, um das Sie viele Kollegen sicherlich beneiden. Wie hat sich die Zusammenarbeit mit Thienemann ergeben? War die Illustration des „Urmeli“ ein Herzensprojekt für Sie?

Das war eine große Ehre für mich. Ich fand Urmel großartig, weil es auch manchmal so schön schräg ist. Die Zusammenarbeit hatte sich bei Thienemann ergeben, da ich zuvor schon ein Märchenbilderbuch und eine Sonderausgabe zu „Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt“ illustriert hatte. Da war ich also schon „klassikererprobt“.

Leider habe ich Max Kruse zu Lebzeiten nicht persönlich getroffen, aber es war schon ein Erlebnis, wie er noch mit über 90 Jahren an Texten arbeitete und mir E-Mails schrieb.

Es war toll, dass ich nicht nur an Neuauflagen der bestehenden Bilderbüchern arbeiten durfte, sondern auch die letzten Neuveröffentlichungen von Max Kruse begleiten durfte (wie „Urmel saust durch die Zeit“ oder zuletzt das Bilderbuch „Urmel taucht ins tiefe Meer“).

Ihren Arbeitsplatz haben Sie in Münster, im Ateliers Hafenstraße 64 – dem gleichen Atelier, in dem z.B. auch die Kinderbuch-Illustratoren Alexander Steffensmeier („Lieselotte lauert“ etc.), Daniel Napp („Dr. Brumm“ etc.) oder Stephan Pricken („Mix Max Miezekatz“ etc.) sitzen. Ich stelle mir Ihre Ateliergemeinschaft als heimlichen Hauptsitz der deutschen Kinderbuchmacher vor. Ein mythischer Ort, an dem viel Schabernack ausgeheckt wird. Ist die Hafenstraße 64 so ein Traumbüro? Und wie hat sich die geniale Zusammensetzung ergeben?

Das klingt gut! Ich denke wir machen uns ein Schild an die Tür: Hauptquartier der deutschen Kinderbuchmacher!!! Kommt bestimmt bei Kollegen gut an 😉

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Mit Liebe gemacht

Oh diese Frau hat es mir angetan: Die sympathische Karin arbeitet mit ihren Illustrationen, ihrem Charme und Witz gegen gängige Rollenklischees an. Ihr neues Projekt „Mit ohne Rosa“ soll die ewige „Rosa-Blau-Grenze“ sprengen und alternative Vorbilder für freche, mutige, schick schmutzige Mädchen aufzeigen. Na wenn wir kein Dreamteam sind, dann weiß ich auch nicht!? Sie hat mir Rede und Antwort gestanden und am Ende des Beitrages gibt es sogar eine Kleinigkeit zu gewinnen… 

Liebe Karin, magst du dich kurz vorstellen? Wer bist du und was machst du?

In einem kleinem Dorf am Niederrhein bin ich groß geworden und über ein Studium der Visuellen Kommunikation in Hannover, dann in Berlin gelandet. Hier arbeite ich frei als Illustratorin. Meine Arbeit wird oft durch meinem Alltag mit Kindern (Sohn, 7 und Tochter, 4 Jahre) Mann und Frau Mau (unserer Katze) angeregt. Als Kind habe ich es geliebt, durch Wald und Wiesen zu streunen und Schätze zu sammeln – heute verbringe ich am liebsten Zeit in unserem Schrebergarten oder streune über Flohmärkte.
 

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Bohem Verlag für schöne Bilderbücher

In regelmäßigen Abständen empfehle ich Euch nicht nur Bücher, sondern stelle Euch auch meine Lieblingsverlage vor. Wer weiß, vielleicht entdeckt Ihr so, das ein oder andere literarische Schätzchen, das ich nicht auf Lütte Lotte rezensiere. Heute darf ich Frau Lammers, Leiterin des Bohem Verlages zum Interview begrüßen. Den Bohem Verlag sollte man spätestens seit diesem Herbst kennen, „Der Hund, den Nino nicht hatte“ von Edward van de Vendel und Anton van Hertbruggen hat den Deutschen Jugendliteraturpreis 2016 in der Sparte Bilderbuch erhalten. Viel Vergnügen mit unserem Gespräch!

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Das Team des Bohem Verlags: Annabel Lammers (D), Sandra Baumgartner (CH), Stefan Baumgartner (CH) und Alexander Herbert (CH).

Liebe Frau Lammers, haben Sie vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für dieses Interview nehmen. Mögen Sie sich kurz vorstellen?

Danke! Gerne: Ich bin gebürtig aus Westfalen und über Umwege dazu gekommen, Kommunikationsdesign zu studieren. Mein Herz schlug immer schon für Bilderbücher. Seitdem ich denken kann, habe ich ‑„gesucht und gesammelt“. Nach 15 Jahren Selbstständigkeit und diversen Tätigkeiten für die Verlagsbranche, lernte ich durch eine Idee für ein Ausstellungskonzept Wolfgang Hölker kennen. Zunächst als freie Mitarbeiterin für Konzeption, Lektorat und Grafik für Coppenrath/Die Spiegelburg/Hölker Verlag wurde ich Verantwortliche für das Bohem Programm, das bereits über Coppenrath Distribution in Deutschland ausgeliefert wurde. Damals war der Verlag nur in der Schweiz, nun auch in Deutschland. Aber noch immer sind wir ein kleines Team. Continue reading „Bohem Verlag für schöne Bilderbücher“

Kunst für Kinder: E.A.SEEMANNs BILDERBANDE

Schon vor einigen Wochen bin ich auf den wunderbaren Verlag E.A.SEEMANNs BILDERBANDE aufmerksam geworden. Leider haben mich die weltpolitischen Ereignisse seither arg gehemmt. Das Schreiben geht nicht mehr so flüssig. Es gibt so viel Wichtigeres worüber man reden sollte. Diese Ohnmacht verfolgt mich. Doch so langsam dämmert es mir: Gerade jetzt sollte man vermutlich an die schönen Dinge des Lebens denken. An all die Ereignisse, Personen und Orte, die diese bunte Welt lebenswert machen. Nicht an die Angst – denn genau das scheinen die kurzsichtigen Extremisten zu wollen.

In diesem Sinne möchte ich heute wieder die Zügel in die Hand nehmen, die Sprachlosigkeit überwinden und euch diese Perle des Kinderbuchmarktes vorstellen. E.A.SEEMANNs BILDERBANDE machen kindgerechte wunderschöne Bücher zum Vorlesen, Mitmachen und Spielen. Ganz nach dem Motto:

Am wichtigsten ist uns, Kinder zu inspirieren, eigene Ideen zur Kunst zu entwickeln und diese mit Spaß zu verwirklichen.“

Kunst und Kreativität können ein Anker in dieser schnelllebigen Welt sein. Die Beschäftigung mit Kunst, ist auch immer die Beschäftigung mit dem eigenen Selbst. Es muss weder Hochliteratur noch Weltkunst sein – jede Art von kreativer Beschäftigung ist eine Bereicherung. Deshalb hat mich das Konzept von E.A.SEEMANNs BILDERBANDE auch sofort überzeugt: Sie „haben für jede Laune und viele Altersgruppen die unterschiedlichsten Bücher, um die Kinder-Kunst-Welt zu entdecken“. Mehr zu diesem besonderen Verlag hat mir Caroline Keller im Interview verraten… Continue reading „Kunst für Kinder: E.A.SEEMANNs BILDERBANDE“

Schweden Spezial III: Experten im Gespräch

Auf Lütte Lotte möchte ich Euch nicht nur meine Bilderbuch-Lieblinge vorstellen, sondern auch immer mal Experten zu Wort kommen lassen. Deshalb freue ich mich sehr, dass Kerstin Behnken und Laura Christiane Schultz mir Rede und Antwort gestanden haben. Beide arbeiten als Lektorinnen in der Verlagsgruppe Oetinger. Dem deutschen Verlag von Lotta, Pippi und Pettersson.

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Ene mene mobile

Die Zeiten, in denen Kinder nichts mit Technik am Hut haben, sind vorbei. Zum Glück! Heutzutage sind viele Kinder echte Profis in der Handhabung von Tablets und Smartphones und damit teilweise geschickter als ihre Eltern. Allerdings ist nicht alles kindgerecht oder empfehlenswert, was sie dort zu sehen bekommen. Seid ihr auf der Suche nach qualitativ hochwertigen Apps? Dann lege ich Euch den Blog „Ene mene mobile“ von Martina und Feli ans Herz: Ein wunderbarer Kompass im App-Dschungel. Continue reading „Ene mene mobile“

Interview mit Alexander Steffensmeier

Lütte Lotte ist mein Herzensprojekt. Wer mich kennt, weiß, dass meine allerliebste Bilderbuchfigur fast genauso heißt: Lieselotte! Alexander Steffensmeier, der Erfinder der Postbotenkuh, hat sich mit mir über zehn Jahre Lieselotte, seine Arbeit und Vorbilder unterhalten…  Continue reading „Interview mit Alexander Steffensmeier“